Besetzung

  • Elisabeth Tschnett-Schäfer
    Elisabeth Tschenett-Schäfer

    als Walburga Stern

    Altstar der Bühne, spielt seit der ersten Saison die Julia im Theater

  • Gottfried Pschill
    Gottfried Pschill

    als Gregor Mahler

    Intendant des Theaters und Ex-Mann von Walburga

  • Thomas Häringer
    Thomas Häringer

    als Sven Rechenwald

    Buchhalter des Theaters und Freund des Intendanten

  • Isabel Philipp
    Isabel Philipp

    als Ruth Vorweg, undercover als Olga Moppinski

    Neue Intendantin des zweiten Theaters am Ort, spioniert als Putzfrau getarnt im Theater

  • Peter Windholz als Sprecher
    Peter Windholz

    als Vladimir van Hohenfels

    Heißt eigentlich Volker Tiefenstein, ist der Choreograf des Theaters.

  • Martin Radl
    Martin Radl

    als Woody aka Waldemar Kramer

    Regisseur des Theaters fühlt sich oft missverstanden, sieht sich eher in Hollywood, nennt sich selbst Woody nach seinem Idol Woody Allen

  • Katharina Fröhlich
    Katharina Fröhlich

    als Melanie See

    Regieassistentin, muss die Launen aller ertragen

  • Sabine Zotter
    Sabine Zotter

    als Ursula Meinhold

    Stets bemüht, dass alles sittlich über die Bühne geht

  • Alexander Hartl
    Alexander Hartl

    als Christopher Stumpf

    Nimmt seinen Beruf als Schauspieler sehr ernst

  • Martina Noetzel
    Martina Noetzel

    als Felicitas Dornfeld

    Klatschreporterin der örtlichen Zeitung

  • Swen Tesarek
    Swen Tesarek

    als Jonas Weiter

    Schauspieler, spielt den Romeo

  • Helene Hof
    Helene Hof

    als Hannah Schmitt

    Auszubildende bei der Stadt und Ursula unterstellt

  • Renate Muhr
    Renate Muhr

    als Rotia

    Prolog, Chor und Epilog

  • Elisabeth Bachlechner im Stück Kalendergirls
    Elisabeth Bachlechner

    als Rita

    Souffleuse des Theaters

Inhalt

Intendant Gregor Mahler hat es nicht leicht. Immer weniger Zuschauer kommen in sein Theater. Ein Grund dafür ist, dass seit fünfundzwanzig Jahren die Rolle der Julia von seiner Ex-Frau Walburga Stern gespielt wird. Sie ist zu allem Überfluss auch noch Geldgeberin des Theaters und droht, ihr Vermögen abzuziehen, sollte sie die Rolle der Julia nicht mehr spielen. Regisseur Waldemar „Woody“ Kramer würde zu gern eine neue Julia engagieren und auch Jungschauspieler Jonas sähe es lieber, wenn er als Romeo einer anderen Dame den Hof machen könnte. Doch niemand traut sich, sich Walburga in den Weg zu stellen. Durch Zufall wird eine neue, junge Darstellerin für die Julia entdeckt. Zur gleichen Zeit verschwindet Walburga spurlos. Allen anderen machen die Proben wieder Spaß und auch die Aufführung läuft gut, bis die verschwundene Walburga in die Schlussszene platzt, und somit zwei Julias auf der Bühne stehen. Jetzt ist guter Rat teuer. Wer hat Walburga im Heizungskeller eingesperrt und warum spioniert die neue Intendantin des anderen Theaters im Ort undercover als Putzfrau Olga? Da stellt sich die Frage, ob Shakespeare wirklich immer geht.

Balkon der Julia in Verona

Shakespeare geht immer

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